„Ein harter, entbehrungsreicher Job“

Der Beruf des Seemanns ist klischeebeladen, der tatsächliche Arbeitsalltag sieht jedoch ganz anders aus. Die Bremerhavener Seemannsmission hat das Inkrafttreten des neuen Seearbeitsrechts zum Anlass genommen, zusammen mit der Künstlergruppe „Das letzte Kleinod“ einen szenischen Abend zu veranstalten – dazu mein Bericht in der Evangelischen Zeitung am 30. April 2013.

http://www.evangelische-zeitung-niedersachsen.de/ez-online/regio/elbe-weser/elbe-weser_13_18_16

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Durch Grünkohlessen helfen

Grünkohl ist nicht nur eine leckere norddeutsche Spezialität – er hilft auch, wenns ums Spenden sammeln im Dienste der guten Sache geht. Bremerhavens Stadtoberhaupt Artur Beneken und die evangelische Superintendentin Susanne Wendorf-von Blumröder stellten sich nicht nur in den Dienst des guten Werks, sondern beim knackigen Frostwetter auch hinter die dampenden Töpfe – und teilten aus. Dazu mein Bericht für die Evangelische Zeitung, dort erschienen am 21. Februar 2013:

http://www.evangelische-zeitung-niedersachsen.de/ez-online/regio/elbe-weser/elbe-weser_13_08_16

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Uuuups, I did it again.

Uuups, I did it again: Ich hab mal wieder seit langer Zeit Talkshow geguckt und das bis zum Ende. Hat nicht durchgehend weh getan und war stellenweise sogar brauchbarer Dialog unter Menschen. Mit Ausreden lassen und so. Und einem Oliver Pocher, der dem Anschein nach wirklich den Schmalspur-Proll nur spielt, ohne einer zu sein, wie ich gestern bemerken durfte. Wobei mir der Springer-Keese ebenso auf den Geist ging wie der journalistische „Kollege“ Siebenhaar – nomen est omen geriet seine Suche nach selbigem in der Suppe zu einer bisweilen doch sehr schrägen Hexenjagd, bei der selbst die katholische Kirche Hemmungen hätte. Obwohl … aber lassen wir das. :-)

http://www.spiegel.de/kultur/tv/maybrit-illner-zdf-talk-mit-diskussion-zu-rundfunkbeitrag-a-878277.html

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Verliebte schmecken für die Wissenschaft

Verliebte schmecken für die Wissenschaft

Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung vom 06.01.2013, Seite 2

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Niederlage der Menschlichkeit.

Die „schlauen“ Kommentare Blatters aus dem Elfenbeinturm sind wenig hilfreich.  „Ich denke, dass ein Spieler nicht einfach vom Feld gehen kann, das ist nicht die Lösung.“ Sonst könne man schließlich bei einer drohenden Niederlage einfach vom Platz. Lieber Herr Blatter, wenn heutzutage Menschen wegen ihrer Abstammung oder anderer „Merkmale“ geschmäht werden, ist das auch eine Niederlage. Eine Niederlage der Menschenwürde. Und die ist tausendmal wichtiger als jedes Funktionärsgepupe.

http://www.spiegel.de/sport/fussball/rassismus-im-italienischen-fussball-hitlergruss-und-duce-duce-rufe-a-875985.html

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Wie mans macht …

Wie mans macht … ich glaube, die Situation Röslers – so selbstverschuldet sie auch sein mag – ist eine der Art, in der man machen kann, was man will: Man macht es nicht richtig. Hätte er ausgekeilt, hätte es geheißen: Pfeifen im Walde, blindwütig und so weiter. Die Besinnung auf ein Kernthema des Liberalismus – vielleicht das letzte Verbliebene – war in meinen Augen nicht das Verkehrteste. Wenn es nicht reicht, um ausreichend Menschen hinter sich zu versammeln, ist es nicht die Schuld Röslers allein. Der Ausverkauf des deutschen Liberalismus hat bereits begonnen, als FDP-Funktionäre noch Fallschirm sprangen und mit dem Wohnmobil durch die Lande fuhren.

 

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fdp-dreikoenigstreffen-roesler-fluechtet-sich-in-die-freiheit-a-876002.html

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Besinnen wir uns an Weihnachten.

Allen meinen Blog-Leserinnen und -lesern wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest. Besonders denen, die es vielleicht nicht so sehr verdient haben, denn sie haben es am nötigsten. Ich denke an die Menschen, die heute alleine sind und hoffe, dass sie trotzdem ein schönes Fest verleben: Wir, denen es besser geht, sollten schauen, wo wir anderen ein Licht in ihrer Dunkelheit spenden können. Gemeinhin ist das Weihnachtsfest Stunde der Besinnung – ich schließe mich da ausdrücklich ein: Es steht jedem gut an, sich selbst zu beschauen und zu wägen, ob alles so weiter gehen kann und was sich ändern muss. Seien wir bei den daraus erwachsenden, guten Vorsätzen jedoch gnädig: Wir haben lange genug gebraucht, uns schlechte Dinge anzugewöhnen. Wir sollten uns mindestens die Hälfte der Zeit gönnen, sie wieder abzulegen.

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